OnPage Analyse

Wenn es um die Verbesserung der Sichtbarkeit bei Google geht, unterschiedet die Suchmaschinenoptimierung grundsätzlich zwei Säulen – die OnPage-Optimierung und die OffPage-Optimierung. Die OnPage Optimierung ist einfach formuliert, die Optimierung an der Homepage selbst – sowohl technisch, aber auch inhaltlich. Wer Sichtbarkeit bei Google aufbauen und sich mit dem Thema intensiver auseinandersetzen möchte, muss wissen, dass die OnPage Faktoren praktisch das Fundament für gute Rankings darstellen. Sollte die Webseite gröbere OnPage-Fehler aufweisen, sollte es in der Regel sehr schwer werden, nachhaltig gute Rankings und somit Sichtbarkeit bei Google aufzubauen.

Die OnPage Analyse lässt sich am einfachsten mit Hilles eines SEO Tools umsetzen, da die Analyse ansonsten eher mit der berühmten Suche im Heuhaufen zu vergleichen ist. Das SEO Tool von PageRangers beispielsweise untersucht eine Website bis in die 20. Ebene und macht konkrete Vorschläge zur Optimierung.

OnPage-Optimierung gliedert sich in vier Teilbereiche

Innerhalb der OnPage Optimierung unterschiedet man vier Teilsegmente, die in unterschiedlicher Gewichtung Einfluss auf die Sichtbarkeit bzw. auf die Performance deiner Website nehmen.

OnPage Faktoren

Inhalt

In dieser Eben werden die inhaltlichen Komponenten von Webseiten überprüft. Beispielsweise, ob der Content in der Form auch wirklich nur einmalig (uniquer Content) vorkommt oder dieser häufiger im Netz zu sehen ist. Das wäre jedenfalls fatal und entsprechend als duplicated Content zu sehen, was Google gar nicht mag. Auch wird überprüft, ob der Content mit Hilfe der H-Überschriften sauber gegliedert ist und ob auch sonst weitere Inhalte, wie Bilddaten, etc. google-konform eingesetzt wurden. insgesamt ist die inhatliche Prüfung ein wichtiger Bereich.

Struktur

Unter der Struktur versteht man den technisch, tieferen Blick, beispielsweise, wenn es um CSS-Status-Codes, CSS-oder sonstige Anwendungen geht.

Meta-/Headerdaten

Im Bereich der Meta-/Headerdaten wird überprüft, ob beispielsweise der Title oder die Metadescription optimal ausgespielt wird. Zu lang dürfen die Meta-Angaben nicht sein, da Google den organischen Eintrag sonst mit den „…“ abschneidet. Zu kurz könnte bedeuten, dass der eigen Sucheintrag im Vergleich zu anderen untergeht. Hier gilt es also die richtige Balance und insbesondere richtige Formulierung von Title und Meta-Description zu finden. Title + Metadescritpion + URL ist letztlich euer organischer Sucheintrag bei Google, den man auch als Snippet (siehe Screen) bezeichnet. Zwar hat Google die letzte Hoheit über den Eintrag, gerne werden aber vorgegebene Title und Meta-Description von Google auch aufgenommen und somit kann man aktiv auch Einfluss nehmen. Insgesamt sollte man den Bereich sehr sorgfältig angehen und schauen, ob auch Canonicals. etc. sauber auf der eigenen Seite umgesetzt wurden.

Snippet Optimierung
Beispiel für ein Snippet
 

Server

Im Bereich Server fallen dann die Dinge an, die Einfluss von Serverseite nehmen, Reaktionszeit, Übertragungszeit, etc. Auch Status-code Anzeige, ob 404 Fehler oder ähnliche Dinge vorliegen, werden in dem Teilsegment überprüft.

Alle Bereiche der OnPage Optimierung sind wichtig und sollten als eine Art Hausaufgaben für jeden Seitenbetreiber gesehen werden. Da sich die Seite nicht nur permanent verändert, sondern auch die Anforderungen, die Google stellt, gilt es den OnPage-Bereich regelmäßig unter die Lupe zu nehmen und ggfs. Anpassungen vorzunehmen. SEO Tools helfen hier und zeigen direkt, wo es hapert und was genau optimiert werden muss.
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Title Tag

Bei der Bewertung einer Seite durch den Google Bot spielt neben der URL auch die Relevanz des Title Tags eine wichtige Rolle. Der Title Tag sollte inhaltlich nah am Content der Seite liegen und die wichtigen Keywords beinhalten, denn er sollte die Landingpage widerspiegeln können und den User zum Besuch animieren. Natürlich darf der Title Tag auch nicht zu kurz oder zu lang werden: Der optimale Bereich liegt zwischen 250 und 600 Pixel.
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Meta-Description

Zusammen mit der URL und dem Title Tag bildet die Meta Description das Snippet. Sie ergänzt den kurzen Title Tag und die kurze URL, indem sie weitere Informationen zum Inhalt der Seite gibt. Dabei sollten Informationen und Werbetext zusammenfließen, da sie meistens darüber entscheidet, ob ein User die Seite besucht. Das SEO Tool kann dir sagen, ob deine Meta Description hinsichtlich Länge und Relevanz in Ordnung ist.
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Robots Tag

Der Robots Tag ist der vielleicht heimtückischste Faktor im SEO. Ist er nämlich auf “noindex” gesetzt, wird eine Webseite in den SERPs nicht mehr angezeigt und verschwindet von der Bildfläche. Dabei sieht man ihn selbst gar nicht, denn er ist im HTML Code der Webseite versteckt..
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Status Code

Der Statuscode gibt bei jedem Aufruf einer Seite an, was der Server antwortet. Im Optimalfall kann man jede Seite problemlos erreichen (Antwort: Status Code 200). Aber besonders auf die fehlerhaften Seiten (z.B. 404 Status Codes) sollte man Acht geben, denn sie können das Besucheraufkommen negativ beeinflussen.
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Canonical Tag

Bei großen Webprojekten stößt man schnell auf das Thema “Duplicated Content”. Seien es Online-Shops oder Satelitenseiten: Kopierter Content wird abgestraft. Für diesen Zweck wurden Canonical Tags erfunden, um eine ungewollte oder notwendige Ähnlichkeit zwischen zwei Seiten anzumelden und Google einen Hinweis zu geben, welche Seite die relevante ist.
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Reaktionszeit der URL

User warten nicht gerne. Wenn eine Seite zu lange braucht, um ihren Inhalt anzuzeigen, brechen die meisten Nutzer das Laden ab und wechseln zu einer schnelleren Seite. Ein SEO Tool kann dir genau zeigen, welche Seiten zu lange laden und wo Optimierungspotenzial besteht, damit du keine User mehr verlierst.
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Falsche Zeichen in der URL

Die Analyse der URL kann ein sehr mächtiges Werkzeug sein, denn dank eines SEO Tools kannst du sehen, ob die URL Großbuchstaben oder Sonderzeichen beinhaltet. Dies sollte vermieden werden, denn bei der Analyse der Seite wird die URL auf Keywords und inhaltliche Relevanz geachtet. Dabei bleibt kein Platz für falsche Zeichen und Unleserlichkeit.
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Länge der URL

Neben der Meta Description und dem Title Tag ist auch die URL an bestimmte Limits gebunden. Wegen der Leserlichkeit und dem SEO sollte eine Länge von 70 Zeichen nicht überschritten werden, da der Google Bot alle Zeichen und Keywords dahinter ignoriert.
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H-Überschriften

Überschriften sind nicht nur für den User nützlich, sondern auch für den Google Bot, denn dadurch kann er den Inhalt und die Beziehung zwischen Textpassagen besser verstehen. H-Überschriften sollten immer in absteigender Reihenfolge gesetzt werden (z.B. sollte eine H2 immer unter einer H1 stehen). Sollte dies nicht der Fall sein, meldet sich das SEO Tool bei dir und zeigt dir die betreffenden Seiten an.
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Textanalyse

Hier wird gemessen, wie viele Wörter deine Texte beinhalten. Noch viel wichtiger ist aber, wie viele gehaltvolle Wörter dein Text enthält, denn diese Wörter bieten dem User einen Mehrwert. In der heutigen Zeit ist Content Marketing die beste Möglichkeit, seine Rankings zu verbessern, weswegen dünner Inhalt (“Thin Content”) schnell von uns angezeigt wird. WDF*IDF ist hier ein wichtiges Werkzeug, wenn der Inhalt eine gewisse Länge mitbringt.
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Bilder Analyse

Bilder sind wichtige Faktoren im SEO. Menschen können aus Bildern viel mehr lesen als aus Wörtern. Genau deswegen ist es unabdingbar, dass mit deinen Bildern alles in Ordnung ist. PageRangers analysiert, wie groß, auflösend und erreichbar deine Bilder sind. Darüber hinaus erfahren wir, ob an einigen Bildern der Alt Tag fehlt (ein wichtiger Rankingfaktor für Bilder). Wir finden sogar die Status Codes, die für jedes einzelne Bild gesendet wurden!
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CSS Struktur

Seiten werden durch CSS Dateien erst modern und bunt und bieten eine gute User Experience (UX). Deswegen ist es enorm wichtig, dass mit CSS Dateien alles stimmt. Ansonsten werden User bald nur noch graue, abgehackte Seiten zu sehen bekommen. CSS Erreichbarkeit und Anzahl der CSS Dateien werden dauerhaft von einem SEO Tool überprüft und angezeigt.